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Aktuelles

Nächster Vortrag

Montag, 21.11.2022, 19.00 Uhr
Plenarsaal des Landeshauses, Freiherr-vom-Stein-Platz 1, 48147 Münster
Eintritt frei!

Neues aus der Stadtarchäologie Münster
Dr. Aurelia Dickers

Dr. Aurelia Dickers, Leiterin der münsterischen Stadtarchäologie, nimmt Sie in ihrem Vortrag „Neues aus der Stadtarchäologie Münster“ mit auf einen Rundgang durch die mittelalterliche Geschichte Münsters. In den vergangenen Jahren hat Dickers mit ihrem Team mehr als 180 Grabungen in der Stadt durchgeführt, z. B. auf dem Domplatz, am Roggenmarkt und auf der Buddenstraße. Außerdem wurden die damaligen Befestigungsanlagen der Stadt untersucht. Anhand ausgewählter Funde und Befunde wird die Referentin anschaulich zeigen, was sich unter dem Boden der Stadt alles erhalten hat und wie sie und ihr Team interessante Bausteine für die Geschichte Münsters ans Tageslicht befördert haben.

Der Vortrag beginnt um 19.00 Uhr im
Plenarsaal des Landeshauses
Freiherr-vom-Stein-Platz 1
48147 Münster.

Der Eintritt ist frei.

 

Das komplette Vortragsprogramm finden Sie hier.

Vorträge zum Nachhören

Den Youtube-Kanal des Vereins mit Vorträgen zum Nachhören finden Sie hier

Preisstifterin Prof. Dr. Heide Barmeyer-Hartlieb, Preisträger Dr. Leo Klinke, Vereinsvorsitzende Prof. Dr. Mechthild Black-Veldtrup, Mentor Prof. Dr. Michael M. Rind (v. links nach rechts)

1. Verleihung des Alfred-Hartlieb-von-Wallthor-Preises

Der Verein für Geschichte und Altertumskunde Westfalens, Abteilung Münster e.V. hat am 23. Juni  zum ersten Mal den „Alfred-Hartlieb-von-Wallthor-Preis für interdisziplinäre Forschung zur Geschichte und Kultur Westfalens und angrenzender Regionen“ vergeben.

Der Archäologe Dr. Leo Klinke wurde für seine Dissertation „Wahrnehmung vergangener Landschaften – Studien zur Entwicklung einer Kulturlandschaft im nördlichen Münsterland vom Spätneolithikum bis ins Spätmittelalter aus emischer Perspektive“ ausgezeichnet. Klinke hat sich in seiner Arbeit mit den Auswirkungen menschlichen Einwirkens auf Naturlandschaften, die daraus resultierenden Kulturlandschaften und die gegenseitigen Wechselwirkungen zwischen beiden beschäftigt. Nach einem Studium u. a. in Münster, Bamberg und Wien, hat er seine Doktorarbeit an der WWU Münster verfasst und arbeitet derzeit als Wissenschaftlicher Referent im LVR-Amt für Bodendenkmalpflege im Rheinland in Bonn. In einer Feierstunde wurde ihm der mit 3.000 € dotierte Preis von der Preisstifterin Prof. Dr. Heide Barmeyer-Hartlieb und der Vereinsvorsitzenden Prof. Dr. Mechthild Black-Veldtrup übergeben. Prof. Dr. Michael M. Rind, der Klinkes Dissertation betreut und die Arbeit für den Preis vorgeschlagen hatte, hielt die Laudatio. 

Neue Schülerarbeiten

Der letzte Geschichtswettbewerb um den Preis des Bundespräsidenten hatte das Thema "Bewegte Zeiten. Sport macht Gesellschaft". Wieder haben zahlreiche Schülerinnen und Schüler Arbeiten verfasst. Unserem Angebot, ihre Arbeit auf unserer Website zu veröffentlichen, sind inzwischen einige Nachwuchshistorikerinnen und -historiker gefolgt. Die ersten Arbeiten finden Sie auf der Seite "Schüler schreiben Geschichte". Weitere folgen noch.

Neu: Westfälische Zeitschrift 170, 2020

Jetzt mit festem Einband: die Westfälische Zeitschrift 170, 2020, ist erschienen. Das Inhaltsverzeichnis finden Sie hier.

Neu: Westfalen. Hefte für Geschichte, Kunst und Volkskunde 98, 2020

Der Jahresband 2020 der Zeitschrift Westfalen ist erschienen.

Das Inhaltsverzeichnis finden Sie hier.

Neuerscheinungen: Vincke-Edition Bd. 3

Aus der Reihe "Die Tagebücher des Ludwig Freiherrn Vincke 1789-1844" ist ein weiterer Band erschienen:

Band 3: 1813-1818, bearbeitet von Horst Conrad, Silvia Dethlefs und Herta Sagebiel

Das vorliegende Tagebuch umfasst die Lebensphase des 19 bis 26-jährigen Ludwig von Vincke. Es gewährt Einblicke in seine Erlanger und Göttinger Studentenzeit, in der Vincke viele Persönlichkeiten kennenlernt, die den preußischen Reformprozess im Vormärz bestimmen werden. Zugleich wird seine enge Verbundenheit mit dem preußischen Westfalen erkennbar, für das er jugendliche Zukunftsvisionen entwirft.

Vincke unternimmt in dieser Zeit seine ersten großen Auslandsreisen nach Österreich-Ungarn und England. Die Reisen schulen sein Gespür für die Sozialfürsorge im Armen-, Behinderten,- und Strafvollzugsbereich und wecken sein Interesse für den technologischen Fortschritt, insbesondere im agrarischen Bereich. Als Referendar der Kurmärkischen Kammer in Berlin im Juli 1795 profiliert er sich als Experte in der Schafzucht und der Wollverarbeitung. Vinckes Tätigkeit als Landrat in Minden ab 1799 führt indessen zur Desillusionierung. Das Amt bietet ihm nicht die erhoffte freie Entfaltungsmöglichkeit in einem lokalen Rahmen. Überschattet wird die Tätigkeit durch Vinckes illusionäre Liebes- und Heiratserwartungen. Weite Teile der Aufzeichnungen seiner Bemühungen um Marianne von Cronenberg und vor allem um Amalie Hass lassen die Erwartungshaltung an ein vollkommenes Beziehungsglück erkennen. Hier erweist sich Vincke noch als Zeitgenosse der Epoche der Empfindsamkeit. Ersichtlich wird dabei auch seine strikte Achtung der väterlichen Autorität.

Westfälische Zeitschrift digital

Die "Westfälische Zeitschrift“, die von den beiden Abteilungen Münster und Paderborn des Vereins für Geschichte und Altertumskunde Westfalens herausgegeben wird, ist jetzt teilweise digital vorhanden. Ihre Erschließung und Digitalisierung wird vom Internet-Portal "Westfälische Geschichte"/LWL-Institut für westfälische Regionalgeschichte in Münster in Kooperation mit dem Altertumsverein durchgeführt. Das Projekt umfasst alle Bände der Zeitschrift (mit Ausschluss der zwei jeweils jüngsten Ausgaben) und wird voraussichtlich 2016 abgeschlossen. Bis dahin sind die Artikel in unterschiedlichen Erschließungszuständen online verfügbar unter http://www.westfaelische-zeitschrift.lwl.org

Ein Kooperationsprojekt des Internet-Portals "Westfälische Geschichte" mit dem Verein für Geschichte und Altertumskunde Westfalens, Abt. Münster und dem Verein für Geschichte und Altertumskunde Westfalens, Abt. Paderborn

Fördermitgliedschaft

Was bedeutet eine Fördermitgliedschaft?
Als Fördermitglied leisten Sie freiwillig einen höheren jährlichen Vereinsbeitrag, als den satzungsgemäßen Mindestbeitrag. Sie können selbst bestimmen, wie viel mehr sie zahlen möchten und können die Mehrzahlung durch eine formlose Mitteilung immer zum Jahresende wieder aufheben. Selbstverständlich ist auch der höhere Beitrag von der Steuer abzusetzen. Eine Spendenquittung stellen wir gerne aus. Ein Formular, mit dem Sie Fördermitglied werden können, finden Sie hier.
Werden Sie also Fördermitglied und unterstützen Sie den Verein noch stärker als bisher!

Übrigens: wenn Sie den Verein nur sporadisch unterstützen möchten, können Sie auch eine Spende leisten (IBAN: DE54 4005 0150 0095 0543 34).

Hier finden Sie ein Formular für eine Fördermitgliedschaft:

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Familienmitgliedschaft

  • Die Familienmitgliedschaft kann von Ehepartnern/Lebensgefährten mit gleicher Wohnanschrift und deren minderjährigen Kindern oder minderjährigen Enkeln erworben werden.
  • Nach Vollendung des 18. Lebensjahres erlischt die Familienmitgliedschaft für das Kind. Es kann die Mitgliedschaft als vollzahlendes Mitglied fortführen.
  • Jedes Familienmitglied erhält einen Mitgliedsausweis.
  • Pro Familie besteht nur Anspruch auf je ein Exemplar der Vereinspublikationen „Westfälische Zeitschrift“ und „Westfalen. Hefte für Geschichte, Kunst und Volkskunde“.
  • Pro Familie ist nur eine Person in der Mitgliederversammlung stimmberechtigt.
  • Die Familienmitgliedschaft erlischt bei satzungsgemäßer Kündigung, bei Tod oder durch Ausschluss. Stirbt einer der Ehepartner/Lebensgefährten, wird die Mitgliedschaft für den Überlebenden in eine Einzelmitgliedschaft umgewandelt, wenn sie nicht gekündigt wird. Überlebende Ehepartner/Lebensgefährten, deren Kinder in die Familienmitgliedschaft eingeschlossen sind, führen die Familienmitgliedschaft fort, wenn sie nicht gekündigt wird.
  • Der Jahresbeitrag für eine Familienmitgliedschaft beträgt 50,00 €.
  • Ein bestehender Mitgliedervertrag (Persönliches Mitglied) kann in eine Familienmitgliedschaft umgewandelt werden. Ein entsprechendes Antragsformular können Sie hier herunterladen:

Umwandlung Familienmitgliedschaft

Schülerinnen schalten die Seite "Schüler schreiben Geschichte" frei (Foto: Peter Fröhlich)

Schüler schreiben Geschichte

Ab sofort  publiziert der Verein Arbeiten von Schülerinnen und Schülern zur westfälischen Geschichte. Am 30. Juni schalteten vier der jungen Autorinnen, mit deren Arbeiten das neue Onlineangebot startet, die Seite frei.

(Näheres finden Sie hier)