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Aktuelles

Neue Schülerarbeiten

Wir haben zwei neue Facharbeiten, die im Leistungskurs Geschichte entstanden sind, auf unserer Seite "Schüler schreiben Geschichte" veröffentlicht. Die Schülerin Theresa Kalinger hat sich mit dem Strontianitabbau in Drensteinfurt beschäftigt und der Schüler Lars Günter mit dem aus Neunkirchen bei Rheine stammenden Theologen August Rohling, der Ende des 19. Jahrhunderts mit seiner Schrift "Der Talmudjude" ein Narrativ schuf, welches großen Einfluss auf die sich weiter verstärkenden zeitgenössische Antisemistismus hatte.

Überwasserkirche und -viertel in Münster. Ausschnitt aus dem Alerdingplan, 1636

Nächster (Zoom-)Vortrag

"Blei für Überwasser. König Heinrich III. in Münster im Jahre 1040"
Prof. Dr. Mechthild Black-Veldtrup

Warum war Weihnachten 1040 für Münster ein besonderes Ereignis? Ausgehend von der ältesten Urkunde, die für die Stadt Münster überliefert ist, beleuchtet die Referentin die Entwicklung der Stadt in der ersten Hälfte des 11. Jahrhunderts und ordnet die Gründung des Kanonissenstifts Überwasser in diesen Prozess ein. Ein besonderer Schwerpunkt liegt auf dem Königsbesuch zu Weihnachten 1040. Die Urkunde war ursprünglich mit einem Bleisiegel beglaubigt, das von den Königen und Kaisern im 11. Jahrhundert selten verwendet wurde. Zur Bedeutung der Bleisiegel stellt die Referentin Überlegungen vor.


Dieser Vortrag wird bald online zur Verfügung stehen.

Vorträge PD Dr. Laubach und Prof. Dr. Jakobi

Die Vorträge von PD Dr. Ernst Laubach am 25.1. und von Prof. Dr. Franz-Josef Jakobi am 22.2. fallen aus und werden zu einem späteren Zeitpunkt nachgeholt.

Neuerscheinungen: Vincke-Edition Bd. 3

Aus der Reihe "Die Tagebücher des Ludwig Freiherrn Vincke 1789-1844" ist ein weiterer Band erschienen:

Band 3: 1813-1818, bearbeitet von Horst Conrad, Silvia Dethlefs und Herta Sagebiel

Das vorliegende Tagebuch umfasst die Lebensphase des 19 bis 26-jährigen Ludwig von Vincke. Es gewährt Einblicke in seine Erlanger und Göttinger Studentenzeit, in der Vincke viele Persönlichkeiten kennenlernt, die den preußischen Reformprozess im Vormärz bestimmen werden. Zugleich wird seine enge Verbundenheit mit dem preußischen Westfalen erkennbar, für das er jugendliche Zukunftsvisionen entwirft.

Vincke unternimmt in dieser Zeit seine ersten großen Auslandsreisen nach Österreich-Ungarn und England. Die Reisen schulen sein Gespür für die Sozialfürsorge im Armen-, Behinderten,- und Strafvollzugsbereich und wecken sein Interesse für den technologischen Fortschritt, insbesondere im agrarischen Bereich. Als Referendar der Kurmärkischen Kammer in Berlin im Juli 1795 profiliert er sich als Experte in der Schafzucht und der Wollverarbeitung. Vinckes Tätigkeit als Landrat in Minden ab 1799 führt indessen zur Desillusionierung. Das Amt bietet ihm nicht die erhoffte freie Entfaltungsmöglichkeit in einem lokalen Rahmen. Überschattet wird die Tätigkeit durch Vinckes illusionäre Liebes- und Heiratserwartungen. Weite Teile der Aufzeichnungen seiner Bemühungen um Marianne von Cronenberg und vor allem um Amalie Hass lassen die Erwartungshaltung an ein vollkommenes Beziehungsglück erkennen. Hier erweist sich Vincke noch als Zeitgenosse der Epoche der Empfindsamkeit. Ersichtlich wird dabei auch seine strikte Achtung der väterlichen Autorität.

Neu: Westfalen. Hefte für Geschichte, Kunst und Volkskunde 97, 2019

Der Jahresband 2019 der Zeitschrift Westfalen ist erschienen.

Das Inhaltsverzeichnis finden Sie hier.

Neu: Westfälische Zeitschrift 169, 2019

Jetzt mit festem Einband: die Westfälische Zeitschrift 169, 2019, ist erschienen. Das Inhaltsverzeichnis finden Sie hier.

Westfälische Zeitschrift digital

Die "Westfälische Zeitschrift“, die von den beiden Abteilungen Münster und Paderborn des Vereins für Geschichte und Altertumskunde Westfalens herausgegeben wird, ist jetzt teilweise digital vorhanden. Ihre Erschließung und Digitalisierung wird vom Internet-Portal "Westfälische Geschichte"/LWL-Institut für westfälische Regionalgeschichte in Münster in Kooperation mit dem Altertumsverein durchgeführt. Das Projekt umfasst alle Bände der Zeitschrift (mit Ausschluss der zwei jeweils jüngsten Ausgaben) und wird voraussichtlich 2016 abgeschlossen. Bis dahin sind die Artikel in unterschiedlichen Erschließungszuständen online verfügbar unter http://www.westfaelische-zeitschrift.lwl.org

Ein Kooperationsprojekt des Internet-Portals "Westfälische Geschichte" mit dem Verein für Geschichte und Altertumskunde Westfalens, Abt. Münster und dem Verein für Geschichte und Altertumskunde Westfalens, Abt. Paderborn

Fördermitgliedschaft

Was bedeutet eine Fördermitgliedschaft?
Als Fördermitglied leisten Sie freiwillig einen höheren jährlichen Vereinsbeitrag, als den satzungsgemäßen Mindestbeitrag. Sie können selbst bestimmen, wie viel mehr sie zahlen möchten und können die Mehrzahlung durch eine formlose Mitteilung immer zum Jahresende wieder aufheben. Selbstverständlich ist auch der höhere Beitrag von der Steuer abzusetzen. Eine Spendenquittung stellen wir gerne aus. Ein Formular, mit dem Sie Fördermitglied werden können, finden Sie hier.
Werden Sie also Fördermitglied und unterstützen Sie den Verein noch stärker als bisher!

Übrigens: wenn Sie den Verein nur sporadisch unterstützen möchten, können Sie auch eine Spende leisten (IBAN: DE54 4005 0150 0095 0543 34).

Hier finden Sie ein Formular für eine Fördermitgliedschaft:

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Familienmitgliedschaft

  • Die Familienmitgliedschaft kann von Ehepartnern/Lebensgefährten mit gleicher Wohnanschrift und deren minderjährigen Kindern oder minderjährigen Enkeln erworben werden.
  • Nach Vollendung des 18. Lebensjahres erlischt die Familienmitgliedschaft für das Kind. Es kann die Mitgliedschaft als vollzahlendes Mitglied fortführen.
  • Jedes Familienmitglied erhält einen Mitgliedsausweis.
  • Pro Familie besteht nur Anspruch auf je ein Exemplar der Vereinspublikationen „Westfälische Zeitschrift“ und „Westfalen. Hefte für Geschichte, Kunst und Volkskunde“.
  • Pro Familie ist nur eine Person in der Mitgliederversammlung stimmberechtigt.
  • Die Familienmitgliedschaft erlischt bei satzungsgemäßer Kündigung, bei Tod oder durch Ausschluss. Stirbt einer der Ehepartner/Lebensgefährten, wird die Mitgliedschaft für den Überlebenden in eine Einzelmitgliedschaft umgewandelt, wenn sie nicht gekündigt wird. Überlebende Ehepartner/Lebensgefährten, deren Kinder in die Familienmitgliedschaft eingeschlossen sind, führen die Familienmitgliedschaft fort, wenn sie nicht gekündigt wird.
  • Der Jahresbeitrag für eine Familienmitgliedschaft beträgt 50,00 €.
  • Ein bestehender Mitgliedervertrag (Persönliches Mitglied) kann in eine Familienmitgliedschaft umgewandelt werden. Ein entsprechendes Antragsformular können Sie hier herunterladen:

Umwandlung Familienmitgliedschaft

Schülerinnen schalten die Seite "Schüler schreiben Geschichte" frei (Foto: Peter Fröhlich)

Schüler schreiben Geschichte

Ab sofort  publiziert der Verein Arbeiten von Schülerinnen und Schülern zur westfälischen Geschichte. Am 30. Juni schalteten vier der jungen Autorinnen, mit deren Arbeiten das neue Onlineangebot startet, die Seite frei.

(Näheres finden Sie hier)