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Aktuelles


Münster, Überwasserkirche. Innenansicht nach Osten mit dem Mittelbild des ehemaligen barocken Hochaltares, 1959 (Foto: Wilhelm Rösch © LWL-Denkmalpflege, Landschafts- und Baukultur in Westfalen)

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Dr. Julia von Ditfurth, Christian-Albrechts-Universität zu Kiel
Die verschwundene Epoche - Zur Barockisierung mittelalterlicher Kirchen in Münster und Westfalen

Die Barockisierung mittelalterlicher Kirchen, also die Neuausstattung bestehender Bauten im 17. und 18. Jahrhundert, ist in den letzten zwölf Jahren in den Fokus der kunsthistorischen Forschung gerückt. Sie gerade in Münster und Westfalen zu untersuchen, erscheint im ersten Moment absurd. So sind doch beispielweise der Paulusdom oder die ehemalige Frauenstiftskirche in Freckenhorst von vielem geprägt – aber nicht (mehr) von ihrer üppigen barocken Einrichtung.

Der heutige Kirchenbesucher ahnt nichts mehr von chorfüllenden Hochaltären, der Vielzahl an Seitenaltären, Beichtstühlen oder Kanzeln im Stil des Barock und Rokoko. Aber diese verschwundene Epoche lässt sich rekonstruieren: anhand einzelner erhaltener Objekte, Schriftquellen, historischer Fotografien und Zeichnungen und mit etwas kriminologischem Spürsinn.

Das Ergebnis zeigt eine Verwandlung der alten Räume durch eine damals modische und zeitgemäße Ausstattung als einen langen, mehrphasigen Prozess. Dabei ist allen Barockisierungen in Westfalen das kontrastierende Gegenüber von mittelalterlicher Architektur und barockzeitlicher Ausstattung gemein. Ein Verschmelzen wie in Süddeutschland oder Italien hat es hier nicht gegeben.

In dem Vortrag ‚Die verschwundene Epoche – Zur Barockisierung mittelalterlicher Kirchen in Münster und Westfalen‘ wird das Phänomen der Barockisierung mit einem regionalen Zuschnitt erläutert, unter anderem an den Beispielen der Domkirchen in Münster und Paderborn, sowie der ehemaligen Frauenkonventskirchen in Münster, Freckenhorst, Vreden und Neuenheerse.

Der Vortrag beginnt um 19.00 Uhr im Plenarsaal des Landeshauses, Freiherr-vom-Stein-Platz 1, 48147 Münster.

Der Eintritt ist frei!

Vortragsprogramm 2017-2018.jpg


Neu: Westfalen. Hefte für Geschichte, Kunst und Volkskunde 94, 2016

Der Jahresband 2016 der Zeitschrift Westfalen ist erschienen. Er beinhaltet den Denkmalpflegebericht des LWL-Amtes für Denkmalpflege, Landschafts- und Baukultur der Jahre 2010-2014.
Das Inhaltsverzeichnis finden Sie hier


Neu: Westfälische Zeitschrift 166, 2016

Die Westfälische Zeitschrift 166, 2016, ist erschienen.

Das Inhaltsverzeichnis finden Sie hier


Westfälische Zeitschrift digital

Die "Westfälische Zeitschrift“, die von den beiden Abteilungen Münster und Paderborn des Vereins für Geschichte und Altertumskunde Westfalens herausgegeben wird, ist jetzt teilweise digital vorhanden. Ihre Erschließung und Digitalisierung wird vom Internet-Portal "Westfälische Geschichte"/LWL-Institut für westfälische Regionalgeschichte in Münster in Kooperation mit dem Altertumsverein durchgeführt. Das Projekt umfasst alle Bände der Zeitschrift (mit Ausschluss der zwei jeweils jüngsten Ausgaben) und wird voraussichtlich 2016 abgeschlossen. Bis dahin sind die Artikel in unterschiedlichen Erschließungszuständen online verfügbar unter http://www.westfaelische-zeitschrift.lwl.org

Ein Kooperationsprojekt des Internet-Portals "Westfälische Geschichte" mit dem Verein für Geschichte und Altertumskunde Westfalens, Abt. Münster und dem Verein für Geschichte und Altertumskunde Westfalens, Abt. Paderborn


Edition der Vincke-Tagebücher

Band 8 und 9 der Edition der Tagebücher des Ludwig Freiherrn Vincke sind erschienen.

(Näheres finden Sie hier)


Fördermitgliedschaft

Was bedeutet eine Fördermitgliedschaft?
Als Fördermitglied leisten Sie freiwillig einen höheren jährlichen Vereinsbeitrag, als den satzungsgemäßen Mindestbeitrag. Sie können selbst bestimmen, wie viel mehr sie zahlen möchten und können die Mehrzahlung durch eine formlose Mitteilung immer zum Jahresende wieder aufheben. Selbstverständlich ist auch der höhere Beitrag von der Steuer abzusetzen. Eine Spendenquittung stellen wir gerne aus. Ein Formular, mit dem Sie Fördermitglied werden können, finden Sie hier.
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Übrigens: wenn Sie den Verein nur sporadisch unterstützen möchten, können Sie auch eine Spende leisten (IBAN: DE54 4005 0150 0095 0543 34).

Hier finden Sie ein Formular für eine Fördermitgliedschaft:

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Familienmitgliedschaft

  • Die Familienmitgliedschaft kann von Ehepartnern/Lebensgefährten mit gleicher Wohnanschrift und deren minderjährigen Kindern oder minderjährigen Enkeln erworben werden.
     
  • Nach Vollendung des 18. Lebensjahres erlischt die Familienmitgliedschaft für das Kind. Es kann die Mitgliedschaft als vollzahlendes Mitglied fortführen.
     
  • Jedes Familienmitglied erhält einen Mitgliedsausweis.
     
  • Pro Familie besteht nur Anspruch auf je ein Exemplar der Vereinspublikationen „Westfälische Zeitschrift“ und „Westfalen. Hefte für Geschichte, Kunst und Volkskunde“.
     
  • Pro Familie ist nur eine Person in der Mitgliederversammlung stimmberechtigt.
     
  • Die Familienmitgliedschaft erlischt bei satzungsgemäßer Kündigung, bei Tod oder durch Ausschluss. Stirbt einer der Ehepartner/Lebensgefährten, wird die Mitgliedschaft für den Überlebenden in eine Einzelmitgliedschaft umgewandelt, wenn sie nicht gekündigt wird. Überlebende Ehepartner/Lebensgefährten, deren Kinder in die Familienmitgliedschaft eingeschlossen sind, führen die Familienmitgliedschaft fort, wenn sie nicht gekündigt wird.
     
  • Der Jahresbeitrag für eine Familienmitgliedschaft beträgt 50,00 €.
     
  • Ein bestehender Mitgliedervertrag (Persönliches Mitglied) kann in eine Familienmitgliedschaft umgewandelt werden. Ein entsprechendes Antragsformular können Sie hier herunterladen:

Formular Umwandlung Familienmitgliedschaft


Schülerinnen schalten die Seite "Schüler schreiben Geschichte" frei (Foto: Peter Fröhlich)

Schüler schreiben Geschichte

Ab sofort  publiziert der Verein Arbeiten von Schülerinnen und Schülern zur westfälischen Geschichte. Am 30. Juni schalteten vier der jungen Autorinnen, mit deren Arbeiten das neue Onlineangebot startet, die Seite frei.

(Näheres finden Sie hier)